About

Ich freue mich sehr, dass meine Praxis Verstärkung bekommen hat. Dadurch sind wir noch besser in der Lage auf die Vielfalt der Menschen und Themen einzugehen, die im Themenfeld Hochbegabung/Hochsensibilität natürlich genauso vorhanden ist wie sonst in der Welt. Der ganze Komplex „Beziehungen“ ist für viele hochsensible Menschen belastet. Da kann es Sinn machen, mit einem Coach des gleichen Geschlechts zu arbeiten oder mit einem Coach des anderen Geschlechtes zu üben. Gerade für hochsensible Männer ist es extrem wertvoll, sich mit der eigenen Sensibilität zu befassen (was mit einer Frau natürlich auch geht) und gleichzeitig von Mann zu Mann zu sprechen.

Auch der Wechsel innerhalb eines Coachingprozesses macht manchmal Sinn und ist unkompliziert möglich.

 

Portrait von Barbara Grebe

Barbara Grebe
Praxisinhaberin

hochsensibel, hochsensitiv, hochbegabt, weiblich, introvertiert, eher ruhig wirkend, spürend, voller Verständnis für alles, was menschlich ist.

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Portrait von Udo Schmitz

Udo Schmitz

hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv, männlich, extrovertiert, motivierend, humorvoll, vereint viele unerwartete Seiten in sich.

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Besonderes Angebot: Coaching mit uns als Coaching-Paar

Diese Besonderheit kann viel Sinn machen, besonders für Paare, weil hier die männliche und weibliche Sichtweise gleichermaßen vertreten sind. So fühlen sich beide Partner gut abgeholt und bestens unterstützt. Aber auch für Einzelpersonen ist das Coaching mit zwei Coaches bisweilen sehr hilfreich. Eine männliche Klientenstimme dazu:

„In Summe fand ich das Gespräch für mich in der Form zu Dritt sehr wertvoll und in gewisser Hinsicht auch einzigartig. … Ein weiterer positiver Anspekt ist auf jeden Fall mit einem Mann und einer Frau ein Gespräch zu führen. Es gibt bekannter weise einen Unterschied der Geschlechter  und genau dieser kam im Gespräch auch zum Vorschein.

Es hat hier Stellen gegeben, wo Udo meine Wahrheit in die Sprache von Barbara übersetzt hat, und genau diese Stellen fand ich sehr interessant. Weil diese Stellen ein Verständnis gefördert oder vielleicht sogar erst erzeugt haben, was wir im Zweier-Gespräch nur viel schwerer oder vielleicht auch gar nicht erreicht hätten. … Dieses Ergebnis hätte es bei einem Zweier-Gespräch nie gegeben und deshalb war die Sache einfach unvergleichbar wertvoll.“ C.G.